Franz Mair, Lithographie von Josef Kriehuber , 1871
Franz Mair (* 15. März 1821 in Weikendorf ; † 30. November 1893 in Wien ) war Chormeister, Komponist und Gründer des Wiener Schubertbundes .[ 1]
Franz Mair, Sohn eines Lehrers, absolvierte die Realschule sowie die Lehrerbildungsanstalt in Wien.[ 2] Er war Chormeister des Wiener Männergesang-Vereins , nach Zerwürfnissen mit dem Chor trennte er sich von ihm und gründete 1863 den “Wiener Schubertbund ”.[ 3]
Franz Mair wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben, sein Ehrengrab befindet sich
im Feld Gruppe 0, Nr. 17 .
Der Liebesring
Klara von Wyssehrad
Constantin von Wurzbach : Mair, Franz . In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich . 18. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1868, S. 106 f. (Digitalisat ).
Antonicek: Mair, Franz. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 5, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1972, S. 422 f. (Direktlinks auf S. 422 , S. 423 ).
Peter Erhart: Niederösterreichische Komponisten . Doblinger, Wien 1998, ISBN 3-900695-41-5 .
Christian Fastl: Mair, Franz. In: Oesterreichisches Musiklexikon . Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5 ; Druckausgabe: Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2004, ISBN 3-7001-3045-7 .
↑ Franz Mair in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich )
↑ Christian Fastl: Mair, Franz. In: Oesterreichisches Musiklexikon . Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5 ; Druckausgabe: Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2004, ISBN 3-7001-3045-7 .
↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 17. Februar 2007 im Internet Archive ) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.ki3.at