Nathan McGuinness (* in Perth, Australien[1]) ist ein australischer Spezialeffektkünstler. 2004 war er für seine Arbeit an Master & Commander – Bis ans Ende der Welt für den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert.
Er wuchs als Sohn eines Fernsehmarketing-Managers in Perth auf.[1] 1997 zog er nach Los Angeles, fing bei dem Visual Effects Unternehmen Planet Blue als Digitalkünstler an und war unter anderem an dem Film Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein beteiligt.[2] 1999 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Emma das Spezialeffektunternehmen Asylum VFX.[3] Zudem betrieb er die Produktionsfirma Kommitted Films, mit der Regiearbeiten z. B. für Werbespots übernahm.[4]
In den folgenden Jahren arbeitete er als VFX Supervisor an Filmen wie Pearl Harbor, Bad Company – Die Welt ist in guten Händen und Catch Me If You Can. 2004 wurde er für Master & Commander – Bis ans Ende der Welt für den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert.
2010 musste er Asylum VFX schließen.[3] und fing kurz darauf bei Double Negative an, für die er zeitweise in Singapur arbeitete.[5]
Personendaten | |
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NAME | McGuinness, Nathan |
KURZBESCHREIBUNG | australischer Spezialeffektkünstler |
GEBURTSDATUM | 20. Jahrhundert |
GEBURTSORT | Perth, Australien |