Titelverteidiger im Einzel war der Russe Nikolai Dawydenko, der als Setzlistenerster im Viertelfinale am späteren Turniersieger Juan Mónaco scheiterte. Mit Lleyton Hewitt scheiterte im Halbfinale der letzte gesetzte Spieler, sodass sich mit Mónaco ein ungesetzter Spieler und mit Gaël Monfils ein Wildcard-Inhaber gegenüberstanden. Mónaco setzte sich in zwei Sätzen durch und gab so nur gegen Dawydenko einen Satz ab. Für ihn war es der zweite Titel der Saison und seiner Karriere.
Im Doppel traten die Titelverteidiger Paul Hanley und Jim Thomas nicht erneut gemeinsam an. Hanley nahm überhaupt nicht teil, während Thomas mit Yves Allegro im Viertelfinale ausschied. Neue Turniersieger wurden Simon Aspelin und Julian Knowle, die als Setzlistenerste auch favorisiert waren. Sie gewannen ihren ersten gemeinsamen Titel. Zudem war es für Aspelin nach 2003 der zweite Titel des Turniers sowie der siebte Titel seiner Karriere, während Knowle seinen achten Titel gewann.
Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren. Das Gesamtpreisgeld betrug 391.000 US-Dollar; die gesamten finanziellen Verbindlichkeiten lagen bei 416.000 US-Dollar.